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Fonic – Kostenschutz ab heute im Daten-Tarif enthalten

25.03.10 (Prepaid News)

Heute wurde der Kostenschutz für den Daten-Tarif von Fonic eingeführt. Damit gibt es keinen monatlichen Rechnungsbetrag von mehr als 25,00 Euro.

Der Mobilfunk Discounter Fonic war einer der ersten Anbieter eines mobilen Internetanschlusses mit einem Prepaid-Stick für ein Notebook oder Netbook komplett ohne Vertragsbindung, Mindestumsatz oder Grundgebühr. Mit einem Preis von 2,50 Euro pro Kalendertag liegt Fonic auch weiterhin in der preislichen Bestenliste und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Bislang war solch ein Daten-Tarif nicht unbedingt für Vielnutzer geeignet, sondern vor allem für Gelegenheitsnutzer. Mit dem heute eingeführten Kostenschutz kann dieser Prepaid-Daten-Tarif bei häufiger Nutzung automatisch zu einer Flatrate gemacht werden, denn der Kostenschutz tritt bei einem monatlichen Nutzungsbetrag in Höhe von 25,00 Euro ein. Damit werden also nur die ersten zehn Nutzungstage abgerechnet und ab dem 11. Nutzungstag kann kostenlos weiter gesurft werden. Mit dieser Neuerung ist Fonic der erste Anbieter mit solch einem Kosten-Airbag in einem Daten-Tarif und dabei profitieren nicht nur die Neukunden von dieser Kostenbremse, sondern auch alle Bestandskunden.


Bisher galt bei dem Daten-Tarif eine tägliche Volumengrenze von 1 GB mit voller Geschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit/s. Dies wurde nun aber mit Einführung des neuen Kostenschutzes auf noch 500 MB reduziert. Aber laut Fonic schöpfen nur etwa ein Prozent der Bestandskunden diese Volumengrenze komplett aus, wodurch sich eigentlich für die Bestandskunden nicht viel ändert. In einem Monat gilt ein Übertragungsvolumen von maximal 5 Gigabyte.

Im April gibt es jedoch noch weitere Neuerungen bei Fonic. Am 19. April wird für den Prepaid-Tarif ein Handy-Surf-Paket eingeführt. Mit diesem Paket kann für nur 9,95 Euro im Monat das mobile Internet mit dem Smartphone genutzt werden. Dabei gilt eine Übertragungsgrenze von 200 Megabyte.

Außerdem kann ab April auch die alte Rufnummer mit zu Fonic genommen werden. Bislang war eine Portierung der Rufnummer aus technischen Gründen nicht möglich, doch dies wird sich im nächsten Monat dann ändern. Fonic wird für eine Rufnummermitnahme keine Kosten verlangen, dennoch entsteht weiterhin eine Gebühr bei dem alten Provider für die Freigabe der alten Rufnummer. Diese Gebühr beträgt je nach Anbieter meistens 25,00 bis 30,00 Euro.

Wer also gern zu Fonic wechseln und seine Rufnummer mitnehmen möchte, sollte noch bis April damit warten. Ist die Mitnahme der Rufnummer nicht relevant, können Neukunden noch bis zum 18. April zu dem Startpaket für 9,95 Euro noch weitre 111 Freiminuten abkassieren. Diese Freiminuten haben einen Gegenwert von 9,99 Euro bei einem Minuten- und SMS-Preis von jeweils 9 Cent, wodurch das Startpaket rein rechnerisch sogar kostenlos angeboten wird.

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